Wenn der Körper Angst macht

 

… heißt das nicht, dass du krank bist – sondern oft, dass du im Übergang bist. 

Leider schauen wir so oft weg.
Weil es ein Tabu ist.
Weil wir noch nicht bereit sind, hinzusehen.
Dabei beginnt der Körper in dieser Lebensphase manchmal ehrlicher zu sprechen als der Kopf. Mit Symptomen, die verunsichern. Mit Reaktionen, die Angst machen. Und mit Signalen, die verstanden werden wollen.

Hormonell

Du bist müde, obwohl du geschlafen hast. Reizbar, ohne zu wissen warum. Nah bei dir – und im nächsten Moment weit weg. Dein Körper fühlt sich anders an. Deine Haut. Deine Lust. Dein Zyklus. Deine Stimmung. Du funktionierst noch. Aber innerlich spürst du: Ich bin nicht mehr ganz die, die ich einmal war?

Und das Verunsichernde daran ist nicht das Symptom. Sondern, dass niemand dir erklärt hat, dass sich der Körper in dieser Lebensphase neu ordnet.

Dass Hormone nicht nur den Zyklus verändern – sondern Wahrnehmung, Nervensystem, Gefühl.

Dass dieses Fremdsein kein Verlust ist. Sondern ein Übergang.

Ein Körper, der leise (und manchmal sehr laut) beginnt, sich neu einzustellen.

Nervensystem

Schwindel? Herzklopfen? Ein Wegkipp-Gefühl? 

Hitze. Kälte. Zittern. Keine Auslöser?

Nur dieser eine Moment, in dem dein Körper sagt: Jetzt ist etwas nicht in Ordnung. Und genau das macht es so verstörend. Weil es keinen Grund gibt, den du greifen kannst.
Dein Kopf versteht es nicht.
Aber dein Körper reagiert, als wäre Gefahr. Ein System, das plötzlich schneller alarmiert. Feiner reagiert.
Und Signale sendet, die sich anfühlen wie Kontrollverlust.
Nicht psychisch. Nicht eingebildet.
Sondern tief im vegetativen Nervensystem entstanden.
Ein Zustand, den viele Frauen in dieser Lebensphase erleben – ohne zu wissen, was hier eigentlich passiert.

 

Angst

Du beginnst, dich zu beobachten. Deinen Puls. Deinen Atem. Deine Gedanken. Was ist, wenn das gefährlich ist? Was ist, wenn ich krank bin? Was ist, wenn ich die Kontrolle verliere?

Genau hier beginnt etwas Bedrohliches.

Du versuchst zu verstehen, was passiert und erschaffst dabei Bilder, die größer werden als das, was wirklich da ist. Plötzlich geht es nicht mehr um Schwindel oder Herzklopfen. Sondern um Katastrophen. Um Krankheit. Um Sterben. Um Verrücktwerden.

Die Angst entsteht plötzlich aus der Bedeutung, die du ihr gibst.

Und irgendwann fürchtest du dich nicht mehr nur vor deinem Körper. Sondern vor dir selbst. Vor deinen Gedanken und deine Reaktionen. 


Jenseits der Angst

....scheint dein Licht. 

Die Wechseljahre sind nicht das Ende. Sie sind der Pfad zu deinem wahren Selbst.

Was ich für dich tue

 

Wenn Angst und Panik in den Wechseljahren plötzlich dein Leben bestimmen, brauchst du keine Durchhalteparolen. Du brauchst Verständnis. Einordnung. Und jemanden, der weiß, was hier passiert.

 

In meiner 1:1 Beratung helfe ich dir dabei:

  • deine Symptome richtig einzuordnen – körperlich, hormonell und nervlich
  • zu verstehen, warum dein Körper so reagiert
  • Angst und Panik als Folge hormoneller Veränderungen zu erkennen
  • wieder Vertrauen in deinen Körper zu entwickeln
  • konkrete Wege zu finden, mit diesen Zuständen umzugehen

 

Ich arbeite nicht gegen deinen Körper. Ich erkläre ihn dir. Denn Angst in den Wechseljahren ist kein Zeichen von Schwäche. Sie ist oft ein Signal eines Nervensystems im hormonellen Ausnahmezustand. Und genau hier setze ich an.

 

 

Der Eintritt trotz Angst

 

Deine Angst kommt nicht aus dem Nichts. 
In den Wechseljahren gerät das Nervensystem oft aus dem Gleichgewicht.
Ich helfe dir zu erkennen, was dein Körper dir sagen will...und warum.

Stabil bleiben im hormonellen Sturm

Auch wenn sich alles unsicher anfühlt, dein Körper arbeitet nicht gegen dich. Gemeinsam bringen wir dein Nervensystem wieder in Balance.
Damit du dich in dir selbst wieder sicher fühlen kannst

Von Angst ins Vertrauen

Angst und Panik müssen dich nicht beherrschen, wenn du einmal weißt wie du ihnen begegnest.
Du darfst lernen deinen Körper wieder zu vertrauen und Schritt für Schritt wieder in deine innere Stabilität finden.

Ich bin für dich da, schreib mir gern

Mit dem Absenden des Formulars erkläre ich mich mit der Verarbeitung meiner Daten gemäß der Datenschutzerklärung einverstanden.

"Da ich anfangs noch nicht bereit war über die Wechseljahre zusprechen und ich schon ziemlich viel Angst hatte, war ich sehr nervös. Sie wirkte jedoch total einfühlsam, einfach nur durch ihre ruhige Ausstrahlung. So eine Mischung aus "Ich sehe alles in dir" und gleichzeitig pure Warmherzigkeit" Damit hat sie schon sehr schnell den Zugang zu mir gefunden. "

 

Ricarda A.

"Sandra trifft den Kern. Ohne Umwege, mit viel Gefühl und genau das hat mir gefehlt."

 

Michaela Huber

Ich habe Dinge ausgesprochen, die ich Jahrelang verdrängt habe, ohne zu merken, wie sehr sie mich blockieren. Sandra hat das in Sekunden gesehen“

 

Nicole Hennig